Rice Bowl

Bowls, Bowls, Bowls – seit einiger Zeit tauchen die kalt-warmen Schalen auf den Speisekarten auf wie einst Bubble Tea Shops in den Einkaufsmeilen. Doch anders als der Tee mit Tapioka werden die Bowls mit warmem Reis (oder anderem Getreide) und frischen Toppings wohl noch eine ganze Weile bei uns bleiben – denn für schnellebiges Trendfood schmecken sie einfach zu gut. Wenn sie gut gemacht sind.

Wer bei den ersten Bissen an Sushi denkt, ist auf der richtigen Spur. Denn die Basis für die klassische Bowl ist Reis nach Sushi-Art gekocht, auf den dann nach Wunsch feingeschnittenes rohes Gemüse, Kräuter und Nüsse plus Kerne gehäuft werden können. Dazu Fleisch und Fisch in würziger Marinade gegart und ein bis zwei kraftvolle Dips – fertig ist der harmonische Hochgenuss aus warm und kalt, frisch und gegart, knusprig und zart, aromatisch und pur.

Und weil das nicht nur für fast alle sensationell gut schmeckt, sondern auch noch leicht selbst zu machen und ein echtes Gemeinschaftserlebnis ist, gab’s in den letzten Kochstunden für dieses eine Rice Bowl Bar zum Selbermachen und -bedienen. Wir haben vorgekocht, geschnibbelt und gerührt und dann an unsere Küchentheken gebeten – auch die Klassenlehrer.

Einer, der auch sonst gerne bei seinen Schüler*innen zu Gast ist, meinte „Also das war bisher das Beste, was ich bei Euch gegessen habe“, und eine, die bekennende Nichtköchin ist, hat sich gleich die Rezepte mitgenommen und alles zu Hause nachgekocht. Besser geht’s nicht. Damit Ihr das auch könnt, hier unsere Anleitungen:

Bowl mit Tomaten-Couscous

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